• Deutsch
  • ελληνικός

INTERKULTURELLES TEAM- UND EINZELTRAINING

Mit unterschiedlichen Schwerpunkten für drei Zielgruppen

Zurück 

Fehlende Integrationskonzepte zeichneten die ersten Gastarbeiterwellen der 60er und 70er Jahre aus. „Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen“. Das Zitat von Max Frisch fasst die Problematik der fehlenden Integrationskonzepte der damaligen Zeit treffend zusammen.

Heute geht es um Fachkräfte aus dem Ausland und dieses Zitat ist nach wie vor aktuell. Im hektischen Arbeitsalltag des Krankenhauses oder des Altenheims fehlen die Zeit und meistens auch die Wahrnehmung, die zugewanderten Fachkräfte in das Arbeitsumfeld und in die deutsche Kultur zu integrieren.

pflegerin_2

Die Abbruchquote bei neu zugewanderten Ärzten, Gesundheits- und Krankenpflegern ist enorm hoch, weil sie mit der deutschen Kultur bzw. ihrem Arbeitsumfeld nicht zurechtkommen. Es ist nicht ausreichend, Sprachkenntnisse zu vermitteln und nur auf die fachliche Qualifikation zu achten.

Um eine langfristige Bindung und eine gute Zusammenarbeit zu entwickeln, bedarf es von beiden Seiten (also sowohl von bestehendem, als auch neuzugewandertem Personal) einer interkulturellen Vorbereitung und Annäherung.

Das Training ist mit unterschiedlichen Schwerpunkten für drei Zielgruppen konzipiert:

* dieses Training findet z.T. in der Herkunftssprache statt

ziele

Inhalte und Ziele des Trainings

†  „Herzlich willkommen im Team“:
Stärkung der Willkommenskultur

†  „Wie tickt der Andere?“:
Schärfung der Sensibilität für unterschiedliche Kulturkreise

†  „Alle für einen und einer für alle“:
Integration ausländischer Ärzte und Pflegekräfte ins Team

  „Die spinnen doch …“:
Das frühe Erkennen von Kommunikationsstörungen

†  „Alles wird gut“:
Lösungsstrategien in schwierigen beruflichen Alltagssituationen

Dauer des Trainings: ein bzw. zwei Tag(e)

refeferent

Die Referentin ist Frau Alexandra Vasia (Köln).
Sie ist Trainerin in den Bereichen Personalführung,
Teamtraining, Konfliktmanagement und Kommunikation.

Zurück